Liedtext für „950 Jahre Feuerbach“-Lied
„Kein schöner Land – Feuerbach 950“, zur Melodie von „Kein schöner Land“
1.
Kein schöner Land in dieser Zeit,
als unser Feuerbach, weit und breit,
wo wir uns finden,
heut unter Linden,
zur Festtagszeit.
2.
Aus Weinberg, Feld und Ackersaat
wuchs unser Dorf durch Kraft und Tat;
wo Garben hangen
und Winzer sangen
zur Erntezeit.
3.
Dann kam die Zeit der Industrie,
man schuf und tüftelte wie nie;
Bosch ließ es funken,
Zünder und Pumpen –
die Arbeit blüht.
4.
Gießkannen, weit in jedes Land,
ein Meisterwerk aus Schneiders Hand
und Rostschutzfarben,
die Wunder gaben –
Paris sie grüßt:
5.
Der Eiffelturm bewahrt sein Kleid,
durch Farb‘ aus Feuerbacher Zeit;
auch das Chinin
für Medizin
Hesse sei Dank!
6.
Im Jahre 33 kam’s geschwind:
man Feuerbach nach Stuttgart zwingt
doch Herz und Ehre
und unsre Seele –
bleibt Feuerbach!
7.
Auch kam zur Welt – wie man’s erzählt
die Raupe, die sich niemals quält;
Nimmersatt fröhlich,
hier wurd‘ sie möglich –
ein Bild, das bleibt.
8.
Verein für Kultur und Sport,
beleben stetig unsern Ort:
Musik und Tanz,
Theaterglanz,
die Kunst gedeiht.
9. (Schlussvers)
So singt, Ihr Freunde und Ihr Leut’,
auf 950 Jahr’ voll Freud’:
Feuerbach leben,
wirken und geben–
Zusammenhalt.
Und wenn wir geh‘n in stiller Nacht,
sei unsre Zukunft gut bedacht;
wo wir uns finden,
möge es künden:
Feuerbach wacht.
„Kein schöner Land“ – Originaltext
Text und Melodie: Anton Wilhelm von Zuccalmaglio (1803–1869)
1. Kein schöner Land in dieser Zeit
als hier das unsre weit und breit,
wo wir uns finden wohl untern Linden
zur Abendzeit.
2. Da haben wir so manche Stund
gesessen da in froher Rund
und taten singen, die Lieder klingen
im Eichengrund.
3. Dass wir uns hier in diesem Tal
noch treffen so viel hundertmal,
Gott mag es schenken, Gott mag es lenken,
er hat die Gnad.
4. Jetzt, Brüder, eine gute Nacht,
der Herr im hohen Himmel wacht;
in seiner Güten uns zu behüten,
ist er bedacht!
„So ein schöner Tag (Fliegerlied)“
Text: Tim Toupet (Original: Donikkl)
Ich lieg gern im Gras
und schau zum Himmel rauf!
Schaun die ganzen Wolken
nicht lustig aus?
Und fliegt en Flieger vorbei,
dann wink ich zu ihm rauf.
\“Hallo Flieger!\“
Und bist du auch noch dabei,
dann bin ich super drauf!
Und Ich flieg, flieg, flieg wia ein Flieger,
bin so stark, stark, stark wia ein Tiger,
und so groß, groß, groß wie ne Giraffe,
so hoch oh, oh, oh!
Und Ich spring, spring, spring immer wieder,
und Ich schwimm, schwimm, schwimm zu Dir rüber,
und Ich nimm, nimm, nimm dich an die Hand,
weil Ich Dich mag.
Und Ich sag:
\“Heut ist so ein schöner Tag,
lalala la la,
heut ist so ein schöner Tag,
lalala la la,
heut ist so ein schöner Tag,
lalala la la.\“
Und Ich flieg, flieg, flieg wia ein Flieger,
bin so stark, stark, stark wia ein Tiger,
und so groß, groß, groß wie ne Giraffe,
so hoch oh, oh, oh!
Und Ich spring, spring, spring immer wieder,
und Ich schwimm, schwimm, schwimm zu Dir rüber,
und Ich nimm, nimm, nimm dich an die Hand,
weil Ich Dich mag.
Und Ich sag:
\“Heut ist so ein schöner Tag,
lalala la la,
heut ist so ein schöner Tag,
lalala la la,
heut ist so ein schöner Tag,
lalala la la.\“
Und Ich flieg, flieg, flieg wia ein Flieger,
bin so stark, stark, stark wia ein Tiger,
und so groß, groß, groß wie ne Giraffe,
so hoch oh, oh, oh!
Und Ich spring, spring, spring immer wieder,
und Ich schwimm, schwimm, schwimm zu Dir rüber,
und Ich nimm, nimm, nimm dich an die Hand,
weil Ich Dich mag.
Und Ich sag:
\“Heut ist so ein schöner Tag,
lalala la la,
heut ist so ein schöner Tag,
lalala la la,
heut ist so ein schöner Tag,
lalala la la.\“
Und Ich flieg, flieg, flieg wia ein Flieger,
bin so stark, stark, stark wia ein Tiger,
und so groß, groß, groß wie ne Giraffe,
so hoch oh, oh, oh!
Und Ich spring, spring, spring immer wieder,
und Ich schwimm, schwimm, schwimm zu Dir rüber,
und Ich nimm, nimm, nimm dich an die Hand,
weil Ich Dich mag.
Und Ich sag:
\“Heut ist so ein schöner Tag,
lalala la la,
heut ist so ein schöner Tag,
lalala la la,
heut ist so ein schöner Tag,
lalala la la.\“
„Böhmischer Traum“
Komposition: Norbert Gälle, Arrangement: Siegfried Rundel
Wenn ich träum in der Nacht
träum ich immer von dir.
Du bist der Stern in dieser schönen Nacht,
und der Stern sagt zu mir ich bleib gerne bei dir,
bis dass der Morgen erwacht.
Dann such ich deine Hand
und es wird mir ganz klar,
du bist der Stern, der mit dem Morgenrot verschwand.
Doch es wär wunderschön, bis ans Ende der Zeit,
mit dir zu geh’n Hand in Hand.
Wenn ich träum in der Nacht
träum ich immer von dir.
Du bist der Stern in dieser schönen Nacht,
und der Stern sagt zu mir ich bleib gerne bei dir,
bis dass der Morgen erwacht.